Archiv für den Monat: Juni 2019

Hafenlogistik Straubing GmbH

Hafenlogistik Straubing GmbH

Im Donau Hafen Straubing Sand ist die HLS der größte und leistungsfähigste Umschlags- und Lagereibetrieb.

In unseren 45 Lagerboxen und 8 Silos können bis zu 50.000 To Schüttgüter zwischengelagert werden. Es kann zwischen allen Verkehrsträgern umgeschlagen werden.

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SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH

Als weltweit tätiges Unternehmen entwickelt und produziert SENNEBOGEN komplette Modellreihen für Seilbagger, Raupen-, Tele- und Hafenkrane, Umschlagbagger und Teleskoplader sowie Trägergeräte. Neben flexiblen Seriengeräten konzipiert SENNEBOGEN in enger Kooperation mit den Kunden individuelle Sonder- und Spezialmaschinen.

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Baumpate Feils

Klaus Feils übernimmt Baumpatenschaft im Hafen

Schon von weitem ist es zu sehen, das bunte Stier-Graffiti auf dem Werksturm der DoFu Donaufutter GmbH im Hafen Straubing-Sand. Zur Eröffnung des Werks 2016 hatte der Gründungs-Geschäftsführer Klaus Feils dieses außergewöhnliche Kunstwerk anbringen lassen und damit für ein wahres Highlight im Hafen gesorgt. Obwohl Feils, der als großer Karnevalist sowieso ein Faible für Buntes hat, bereits seit einem Jahr im Ruhestand ist und wieder in seiner alten Heimat in Nordrhein-Westfalen lebt, ist er Straubing und besonders dem Hafen weiterhin verbunden. Diese Verbundenheit bringt er nun mit einer Baumpatenschaft im Rahmen des „LebenSRaum Hafen“-Projekts des Zweckverbands Hafen Straubing-Sand zum Ausdruck. Gemeinsam mit ZVH-Geschäftsleiter Andreas Löffert pflanzte Klaus Feils am Freitag daher nun seinen Apfelbaum – „als Dankeschön für fünf tolle Jahre in Straubing“, wie Feils sagt. Bald schon gibt es also die ersten der fein-säuerlichen Früchte. Die Sorte, die der ZVH für Klaus Feils ausgesucht hat, heißt, wie könnte es anders sein: „Karneval“.

Baumpate Feils

Baumpate Feils

Baumschild "Karneval"

Baumschild “Karneval”

Besuchergruppe Feils

Besuchergruppe Feils

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Start-Up Story: zwischen Design, Frust, Freude und Biokunststoff

Thomas Griebl, Gründer des Start-ups Balaenos, hat viele Herzen in seiner Brust: vom Film, über den Bühnenbau zum Produktdesign und nun hinein ins grüne Start-up Leben. Dazu hat er dem Gründer-Mekka Berlin den Rücken gekehrt und seine Zelte in Straubing aufgeschlagen – richtig so, denn hier ist die Region der Nachwachsenden Rohstoffe! Das klingt nach der richtigen Mischung, um sich am Bioökonomie-Markt behaupten zu können. Balaenos steht für „Design meets Nachhaltigkeit“. Das erste Produkt: ein funktionaler Löffel aus nachhaltigem Biokunststoff. Wie bitte? Das dachte sich auch das Branchenblatt BIOPLASTICS MAGAZINE (S.44) und widmet diesem Löffel in seiner aktuellen Ausgabe eine ganze Seite. Der Gründer denkt Biokunststoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette und ist daher auch mit Granulat-Produzenten, Herstellern und Verwertern/Entsorgern aus der Region im Gespräch. Vernetzung mit Balaenos!? Gerne, eine E-Mail genügt, wir bringen Sie zusammen.

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Bayernhof GmbH

Die Bayernhof Erzeugergemeinschaften Vertriebs-GmbH ist eine Vermarktungsorganisation bayerischer Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide mit Sitz in Hankofen. Hinter der Bayernhof GmbH stehen 14 Erzeugergemeinschaften und ca. 2.000 landwirtschaftliche Betriebe.

Der Handel läuft über die Zentrale in Hankofen, die Abstimmung für Anlieferungen/Abholungen über das Hafenlager Straubing.

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TakeData-Systems GmbH

Wir, die TakeData-Systems schaffen effiziente Sicherheit mit System.
Zum Schutz unserer Kunden bieten wir innovative passgenaue IT und langfristige Infrastuktur-Security-Lösungen in Verbindung mit unseren professionellen Dienstleistungen.

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Blühende Flächen

Von Ulli Scharrer

Die Auszeichnung und die Wertschätzung des Umweltministers Thorsten Glauber ermutigt uns, dass wir nicht falsch liegen, erklärt Dipl.-Ökonom Andreas Löffert. Der Geschäftsleiter des Zweckverband Hafen Straubing-Sand nimmt am 24. Juni die Auszeichnung „Blühender Betrieb“ in Augsburg entgegen.

Geschafft hat man das, weil man gemeinsam im Hafen schon vor Jahren begonnen hat, brachliegende Flächen wieder heimischen Blühpflanzen zurückzugeben. Zwölf Bienenvölker, ein großes Insektenhotel von der AWO gebaut, ein Platz für Eidechsen und ein Obstbaumlehrpfad hat man gleich zusätzlich realisiert.

Der „Blühende Betrieb“ ist ein Teil des „Blühpakt Bayerns“: Die Anzahl der Insekten und ihr Artenreichtum sind massiv zurückgegangen. Mit dem Blühpakt Bayern möchten wir diesen Trend stoppen und dazu ein breites Bündnis entwickeln. Zu dem das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz erklärt: „Gemeinsam mit allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren wollen wir den Insekten ihre Lebensräume zurückgeben. Ziel ist eine spürbare Erholung der Bestände und Vergrößerung der Insektenvielfalt.“

Hermann Wutz, von der TTW Waldpflege, übernimmt bei der Pflege der Blühflächen des Zweckverbands den aktiven Part, und hat auch mit einem Imkerfreund die Bienenvölker in einem Bauwagen untergebracht. Gemeinsam mit Löffert erklärt er, dass man neben noch nicht genutzten Flächen des Industriegebiets auch die Grünflächen entlang der Wege wieder heimischen Blumen zugänglich macht. Insgesamt eine Fläche von rund elf Fußballfelder.

Möglich ist das, weil man eingeschleppten Pflanzen keine Grundlage mehr bietet. Man mäht nur noch einmal im Jahr und magert so den Boden aus. Der würde so mit abgemähten Gras mehr Nährstoffe für die nicht gewollten Pflanzen bieten.

Jetzt haben die heimischen Blumen, die von ganz alleine wieder gekommen sind, wieder die Chance zu blühen. Gemäht werden die Flächen zu unterschiedlichen Zeiten und dürfen teilweise auch über den Winter stehenbleiben. So finden Insekten und Bienen jederzeit eine Fläche zum Wohlfühlen.

Blühflächen und Bienen sind nicht wegen dem Volksbegehren entstanden, die Flächen wieder heimisch blühend zu gestalten, hat man schon vor fünf Jahren begonnen, die Bienen kamen vor drei Jahren hinzu. Als Hafen und vom Gründerzentrum und BioCubator Straubing-Sand ist man schon immer in der „Region der nachwachsenden Rohstoffe“ zuhause. Nicht nur nebenbei, sondern gewollt machen die Grün- und Blühflächen („Wo gibt es noch so viele Alleen wie im Hafen“) das Gewerbegebiet zu einem grünen Arbeitsplatz und sogar zu einem kleinen Naherholungsgebiet für Jogger, Spaziergänger und Radler.

Gemäht wird, damit die Flächen nicht verbuschen oder kleine Bäume darauf wachsen können. Das würde den heimischen Blühpflanzen schaden und natürlich stehen viele Flächen nach wie vor für Neu-Ansiedlungen zur Verfügung. Aber warum die Flächen nicht bis dahin nachhaltig und ökologisch nutzen!

Info

Im Rahmen des „Blühpakts Bayern“ sollen Betriebe dazu animiert werden, ihre Flächen blüh- und bienenfreundlich zu gestalten. Dies hilft nicht nur Bienen, sondern der gesamten Artenvielfalt Bayerns. Die Kriterien, um ein „Blühender Betrieb“ zu werden, findet man unter www.bluehpakt.bayern.de.

Quelle: Dies ist ein Artikel vom Straubinger Tagblatt, veröffentlicht am 19.06.2019.

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LSM Fulfillment GmbH

Wir sind ein junges Team aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Logistikbranche. LSM Fulfillment wurde mit dem Ziel gegründet, die umfassenden Kenntnisse im Versandhandel mit der Freude an Innovationen und dem Wunsch nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu kombinieren.

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Wechsel an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft Öffentlicher Häfen an der Main-Donau-Wasserstraße

Pressemitteilung Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)

Berlin, 12.06.2019 (BÖB) – Auf der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Öffentlicher Häfen an der Main-Donau-Wasserstraße im Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (ARGE), am 28. Mai 2019 in Würzburg, wurde Andreas Löffert, Geschäftsführer der Hafen Straubing-Sand GmbH, zum neuen Vorsitzenden und Sandra Schmitt, Geschäftsführerin der Würzburger Hafen GmbH, zur Stellvertreterin bestimmt.
Der bisherige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen GmbH, hatte, aufgrund seiner seit September 2019 übernommenen Aufgabe als Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen, nicht wieder für den Vorsitz der ARGE kandidiert.
Die Mitglieder der ARGE sehen in Zeiten des Klimawandels eine wachsende Bedeutung der Häfen für eine nachhaltige Verkehrspolitik. „Neben einer Verbesserung unserer Ertragssituation wollen wir uns verstärkt dem Dialog mit Umweltverbänden und Nachbarschaften widmen“, skizzierte Löffert die von den Mitgliedern der ARGE diskutierte, künftige Schwerpunktsetzung der Häfen an Main und Donau. „Themen wie Digitalisierung, Modernisierung und die Etablierung bereits vorhandener Systeme, wie beispielsweise die umweltfreundliche Landstromversorgung, sind ebenfalls wichtige Aspekte und auch Herausforderungen, derer wir uns annehmen müssen“, ergänzte Sandra Schmitt.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Boris Kluge
Geschäftsführer
Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Leipziger Platz 8, 10117 Berlin
Tel.: 030 3988 5874 Fax: 030 3984 0080
Mail: boris.kluge@binnenhafen.de

Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Güterverkehr und Logistik gewährleisten die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden maßgeblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrsträger Wasserstraße, Schiene und Straße. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrsträgern sind die Binnenhäfen. Binnenhäfen entwickeln und betreiben leistungsfähige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der Häfen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Flächen und Immobilien über den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Über 100 Häfen in Deutschland bilden das Rückgrat des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) mit Sitz in Berlin. Der BÖB ist Mitglied im Europäischen Verband der Binnenhäfen (EVB). Vor Ort ist der BÖB mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsräumen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in überregionalen Ausschüssen behandelt. Der BÖB ist kompetenter Ansprechpartner für die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverbänden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der BÖB erfüllt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, Öffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen

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transport logistic 2019

Von 4. bis 7. Juni  hieß es für die Hafen Straubing-Crew wieder „Auf nach München“: alle zwei Jahre ist die mit 2.500 Ausstellern und 64.000 Besuchern größte Logistik-Messe der Welt, die TRANSPORT LOGISTIC, Pflichtprogramm für alle, die in der Transportbranche mitreden möchten. Da darf der Hafen Straubing natürlich nicht fehlen. 4 Tage lang war das Hafen-Team am großen Gemeinschaftsstand des BÖB – Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen – präsent, um unsere Services und unseren Standort dem internationalen Publikum vorzustellen. Viele interessante Gespräche mit potentiellen Neukunden wurden geführt und der Austausch über die neuesten Branchentrends wie Digitalisierung in Häfen oder autonomes Fahren in der Binnenschifffahrt, aber auch über Herausforderungen wie war rege. Darüber hinaus ist die TRANSPORT LOGISTIC alle zwei Jahre wie ein großes Klassentreffen. So nutzten auch wir die Messetage, um uns mit Bestandskunden und ehemaligen Partnern zu treffen und bei guten Gesprächen Neuigkeiten auszutauschen. Und frei nach dem Motto „nach der Messe ist vor der Messe“ freuen wir uns jetzt schon auf ein Wiedersehen in 2021! (AKK)

 

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Biogas-Branchentreff in Straubing

Aus Österreich, der Schweiz und ganz Deutschland stammten die Autokennzeichen auf dem Messe-Parkplatz der Joseph-von-Fraunhofer Messehalle und spiegelten damit den breiten Teilnehmerumkreis des ersten Biogas Branchentreffs in Straubing wieder. In den Begrüßungsstatements zur Fachveranstaltung betonten Straubings dritter Bürgermeister Hans Lohmeier und die stellv. Landrätin Barbara Unger, warum sich die Biogas-Branche genau hier trifft. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die Region und in ihr viele Protagonisten wie C.A.R.M.E.N.e.V., das KoNaRo, der TUM Campus Straubing und die BioCampus Straubing GmbH an der Profilierung als Kompetenz-Hot Spot für Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie.

Der Branchentreff am 5.6.2019 brachte interessiertes Fachpublikum und Praktiker aus dem Biogasbereich zusammen. Gesprochen wurde über aktuelle Technologien, politische Rahmenbedingungen wie EEG, Verstromung oder Wärmegewinnung mittels Biogasanlagen. Frischen Wind in die Szene bringen u. a. Start-Ups wie die LXP Group, die ein mildes Aufschlussverfahren für verschiedene Biomassen an bestehende Biogasanlagen anflanscht, um den Wirkungsgrad der Biogasanlage zu erhöhen und wertvolle Bestandteile – neue Rohstoffe, wie Lignin – aus sehr lingocellulosehaltigem Substrat zu extrahieren. Eine solche Demo-Anlage wird demnächst im Landkreis Straubing-Bogen errichtet. Diese zukunftsweisende Technologie kann der Biogasbranche neue Marktchancen eröffnen und dem ländlichen Raum seinen „Platz in der Bioökonomie“ sichern. Überhaupt erst auf Straubing aufmerksam wurde das Start-Up aus Norddeutschland vor zwei Jahren durch den Gründerwettbewerb PlanB Biobasiert.Business.Bayern.  Es zeigt sich deutlich, dass das breite Engagement vieler heimischer Akteure Schritt für Schritt in Richtung biobasierte Wirtschaft voranschreitet.

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